Datenwiederherstellung für alle Speichermedien –
seit 1985
Als DriveSavers gegründet wurde, galten Disketten als Stand der Technik, Festplatten konnten nach heutigen Maßstäben kaum ein Foto speichern, und Magnetbänder waren die erste Wahl für Unternehmens-Backups. Vier Jahrzehnte später haben wir mit allen Speichermedien gearbeitet, während sie sich weiterentwickelten.

Als DriveSavers 1985 seine Türen öffnete, wurden Daten auf Magnetbändern, Disketten, Festplatten und CD-ROMs gespeichert.
In den 1990er-Jahren erhielten Speichermedien ein deutliches Upgrade. Die ZIP-Diskette von Iomega wurde bei Kreativen beliebt und bot eine elegante, hochkapazitive Alternative zur Diskette.
1999 kam die SD-Karte auf den Markt und bot Kamera- und Handybenutzern eine kompakte Möglichkeit, Fotos und Musik zu speichern.
Ein Wendepunkt im Jahr 2000: der USB-Stick. Kompakt, robust und sofort einsatzbereit – er hat das portable Speichern für eine neue Generation neu definiert.
Im Jahr 2023 begannen SATA-Festplatten, das ältere IDE-Format zu ersetzen. Sie ermöglichten schnellere Datenübertragungsraten und wurden zum neuen Standard.
Im Jahr 2007 veränderte das erste iPhone alles – es brachte Flash-Speicher in unsere Hosentaschen und revolutionierte, wie wir unsere digitalen Leben speichern und darauf zugreifen.
Apple setzte 2008 mit dem MacBook Air einen weiteren neuen Standard – das erste Notebook mit Solid-State-Drive (SSD). Schneller, leichter und zuverlässiger: SSDs haben die Zukunft der Datenspeicherung grundlegend verändert.
Bis 2013 ging der Hersteller HGST noch einen Schritt weiter und brachte heliumgefüllte Festplatten auf den Markt. Diese liefen kühler und boten mehr Speicherplatz – ideal für Cloud-Anbieter und Unternehmensumgebungen mit hohem Speicherbedarf.
Das iPhone 13 Pro wurde 2021 vorgestellt – mit 1 TB internem Speicher. Ein Meilenstein für Smartphones, der ganze Desktop-Computer von vor zehn Jahren alt aussehen lässt.
Apples M2-Chip im Jahr 2022 – integriert im MacBook Air zusammen mit SSDs von bis zu 2 TB.
Bis 2023 brachte der neue M3-Chip noch mehr Geschwindigkeit und Effizienz – mit einer GPU der nächsten Generation und fortschrittlichen neuronalen Verarbeitungsfunktionen.
Das MacBook Air 2024 mit M3-Chip zeigt eindrucksvoll, wie weit wir gekommen sind – es vereint leistungsstarke Performance mit beeindruckendem Speicher in einem Gerät, das weniger wiegt als ein Schulbuch.













